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HdM 5p-Praktikum: Druckverarbeitung – klebegebundene Broschuren

moe | 19. Juni 2009 | 17:01

Vergangenen Dienstag war es wieder so weit. Praktikum Weiterverarbeitung. Diesmal klebegebundene Broschuren. Ihr seht von oben nach unten: maschinell klebegebunden (Heißleim) mit umlaufendem Umschlag (leider ist der Rücken nicht ganz glatt, da war wohl der Anspressdruck zu hoch, oder die sehr minimalistische Maschine arbeitet nicht besonders sauber), manuell klebegebunden (Kaltleim) mit Fälzelband, manuell klebegebunden (Kaltleim) mit umlaufendem Rücken und eine Drahtkammbindung. Mein Stapel wird immer höher. :) Die maschinelle Klebebindung war mit dem kleinen Copyshopbinder nicht so interessant. Die manuelle Klebebindung hingegen sehr. Ausgestattet mit Schürze und Klebetopf wurde erst der Buchblock geklebt und dann in die jeweiligen Umschlagvarianten eingebracht. Dabei kann man viel versauen, aber es macht eine Menge Spaß. Der Vorteil ist die bessere Haltbarkeit. Kaltleim ist auch in ausgehärtetem Zustand flexibel. Der Heißleim hingegen wird hart (vergleichbar mit Kleber aus der Heißklebepistole) und bricht schneller, wenn man die Broschur zu stark beansprucht. Dafür härtet er sofort aus und die Broschur kann weiter verarbeitet werden.

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HdM in 360° – Arbeitszeitvernichter

moe | 18. Juni 2009 | 14:58

Auch als Student der HdM kennt man nicht alle Räume und Ecken der Hochschule. Schon garnicht die “speziellen”. Via Twitter habe ich diese tolle Seite mit den 360° Panoramen eines Studenten des Masterstudienganges Elektronische Medien aus einigen Räumen der HdM entdeckt. Jetzt wird aber gearbeitet. :P

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HdM 5P-Praktikum: Druckverarbeitung – einlagige Broschur

moe | 10. Juni 2009 | 16:13

Im dritten Semesters meines Studiums an der Hochschule der Medien Stuttgart stehen diverse Praktika auf dem Vorlesungsplan. Zusammengefasst werden diese unter dem Begriff 5P-Praktikum. Das steht für PrePress, Press, Postpress und umfasst alle Themen im Bereich Druck und Druckverarbeitung. Leider bleibt in einem Semester und Zeit für drei Bereiche. So habe ich bisher die Formherstellung Tiefdruck kennengelernt und habe mich im Bereich Crossmediapublishing (XML und die diversen Anwendungsgebiete und Transformatoren) weitergebildet. Den letzten Praxisblock bildet die Druckverarbeitung. Beim gestrigen Termin ging es um die einlagige Broschur und ihre Herstellung durch Rückstichheftung. Dafür gibt es verschiedene Verfahren, welche wir ausprobieren durften und dabei sind vier DinA5 Hefte entstanden, die ich gerne zeigen möchte. Darum auch dieser Artikel. Auf dem Bild zu sehen sind von oben nach unten: Rückstichheftung mit Fadenbindung 3 Stich und mit 5 Stich (mehr Stiche bieten mehr Stabilität aber natürlich auch mehr Arbeitsaufwand), Drahtklammerheftung manuell und vollautomatisch. Die Vorbereitung für die manuelle Herstellung gleichen sich. Die Bögen müssen auf Format geschnitten werden, der Umschlag wird gerillt (für einen saubereren Falz) und die Inhaltsbögen werden ineinandergesteckt (sammeln). Dann kann geheftet werden. Beim Fadenheften wird hierzu mit Hilfe einer Ahle die Broschur am Falz durchbohrt und mit Garn gebunden. Je nach Anzahl der Stiche werden unterschiedliche Stichschema angewendet. Am Schluss werden die Enden des Bindegarns innen im Falz verknotet. Vielleicht kennt der Ein oder Andere das noch von den alten, fadengehefteten Schulheften.

So liegen bei mir hier nun vier Hefte mit blanken Seiten, die darauf warten voll geschrieben zu werden. Am Liebsten würde ich gleich noch mehr Hefte binden. Das hat richtig Spaß gemacht und man hat am Ende ein mehr oder weniger individuelles Produkt. Noch dazu selbst hergestellt. Beim nächsten Praktikumstermin geht es dann an die mehrlagigen Broschuren und die Klebebindung. Ich freue mich drauf.

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Filmrausch

moe | 9. Juni 2007 | 18:44

Die HdM – Stuttgart (Hochschule der Medien) hat ein eigenes Kino. Filmrausch. Das bedeutet: 35mm Projektor und nun auch Kinosessel. Importiert aus Tuttlingen. Hinzu kommt ein Freiluftkino. Diese Fachhochschule ist bis unter das Dach vollgestopft mit Technik. So gibt es einen eigenen Radiosender und von den Studenten produzierte TV-Magazine. Ich hoffe die nehmen mich für das Wintersemester. :)

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